WordPress Rate Limit ohne Cloud und ohne externen Proxy

Ein WordPress Rate Limit wirkt dort am besten, wo die Anfragen tatsächlich ankommen. FLAVOR Traffic Guard arbeitet als MU-Plugin in deiner Installation: kein Dienst vor der Domain, kein Nameserver-Umzug, kein Umweg über ein fremdes Netz.

Damit sparst du mehr als eine Monatsrechnung, denn ein lokales WordPress Rate Limit kommt ohne zweite Grundgebühr aus. Logs, IP-Adressen und Sperrlisten bleiben auf deinem Server. Die Datenschutz-Dokumentation wird dadurch kürzer statt länger. Wächst der Shop, wandert nichts in ein Edge-Netz, dessen Preisliste du nicht kennst.

Backups und Updates ersetzt ein WordPress Rate Limiter Plugin nicht. Es nimmt dir die Last ab, die jeden Tag anfällt: Scraper, die Preise abgreifen, Login-Versuche im Minutentakt, Filterseiten, die von Bots in Tausenden Varianten aufgerufen werden.

Bot-Traffic stoppen, bevor WordPress überhaupt startet

Sicherheits-Plugins prüfen Anfragen, nachdem WordPress gestartet ist. Bis dahin sind PHP-Prozess und Datenbankabfrage längst bezahlt, auch für eine Anfrage, die anschließend verworfen wird. Unser WordPress Rate Limit greift davor, noch bevor der erste PHP-Prozess anläuft.

Gezählt wird außerdem nicht die nackte Anzahl, sondern der Aufwand dahinter: Eine Produktseite kostet 1, eine Filterkombination aus drei Werten kostet 60. Diese Summen liegen pro IP in einer SQLite-Datenbank im WAL-Mode, gemessen statt geschätzt.

BesuchertypBehandlungBudget
Browser mit verifiziertem Cookie (24 Stunden)voller Zugriff, kein Limit2.000
Browser ohne Cookienormale Nutzung möglich1.000
Googlebot und Bingbot, per DNS geprüftfreier Lauf auf sauberen URLsunbegrenzt
KI-Crawlergedrosselt statt gesperrt60 Anfragen/Minute
Unbekannter Bot über BudgetSperre nach Aufwand100

Die Wirkung ist messbar: bis zu 72 % weniger Serverlast, eine TTFB von 320 statt 1.450 Millisekunden und 38 % mehr echte Käufer, die den Shop unter Last überhaupt erreichen. Diesen Unterschied macht ein WordPress Rate Limit, das nach Aufwand statt nach IP entscheidet, auf derselben Hardware wie bisher.

KI-Crawler erlauben, drosseln oder blockieren, je Bot entschieden

Pauschal aussperren kostet Sichtbarkeit, pauschal durchlassen kostet Rechenzeit. Genau dazwischen arbeitet das WordPress Rate Limit, das je Bot-Typ entscheidet. Die WordPress Firewall erkennt dafür 13 KI-Crawler einzeln, darunter GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot. Pro Bot wählst du zwischen erlauben, drosseln und blockieren.

Damit dein Sortiment in KI-Antworten auffindbar bleibt, geben Filterkombinationen für Bots ein sauberes 410 zurück. Zur Crawl-Falle wird so keine einzige Filter-URL.

Suchmaschinen prüft das Plugin strenger als jede Blockliste: Reverse- und Forward-DNS über A- und AAAA-Records klären, ob ein Googlebot wirklich einer ist. Wer sich als Suchmaschine ausgibt und diese Prüfung nicht besteht, fliegt sofort. Dazu kommen 16 Honeypot-Fallen für Anfragen nach Backups und Konfigurationsdateien, die kein Besucher jemals aufruft. Jeder Treffer dort fließt direkt in das WordPress Rate Limit der betreffenden IP.

Shadow-Mode im WordPress Rate Limiting Plugin: 7 Tage nur mitschreiben

Was passiert, wenn eine Regel zu scharf greift? Diese Sorge nehmen wir vorweg: Jedes WordPress Rate Limiting Plugin von uns startet im Beobachtungsmodus. 7 Tage lang wird protokolliert, was passiert wäre, geblockt wird nichts.

Nach dieser Woche siehst du in echten Zahlen, welche Regeln greifen würden. Dann schaltest du das WordPress Rate Limit scharf. Läuft danach etwas aus dem Ruder, greift der Auto-Safe-Mode, sobald mehr als 50 Sperren in 10 Minuten zusammenkommen. Als letzte Reserve reicht eine leere Datei per FTP, um alles abzuschalten, ganz ohne Backend-Zugang.

Während all das läuft, protokolliert das Plugin an drei Stellen gleichzeitig: in den .htaccess-Blocks, im Preload vor WordPress und im Plugin selbst. Die Ansicht führt alle drei zusammen, gefiltert nach Quelle.

Systemvoraussetzungen für das WordPress Rate Limiter Plugin

Bevor es losgeht, brauchst du WordPress 5.8 oder neuer, PHP 8.3 und die SQLite-Erweiterung. Apache empfehlen wir, unter Nginx läuft das Plugin ebenfalls. Caching bleibt unangetastet, egal ob WP Rocket, NitroPack oder FlyingPress. Auch mehrsprachige Shops mit WPML oder Polylang stören die Regeln nicht.

Dein WordPress Rate Limit lizenzierst du je Website, wie alle unsere WordPress Plugins. Auf Wunsch übernehmen wir die Einrichtung und werten die Beobachtungswoche gemeinsam mit dir aus.

Seit 2010 bauen wir Shops und Websites, inzwischen über 1.000 Projekte. Die Regeln in diesem Plugin stammen aus genau diesen Installationen. Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen, steht öffentlich auf ProvenExpert. Wenn nach der Entlastung auch die Sichtbarkeit nachziehen soll, hilft dir unser WordPress SEO Plugin beim nächsten Schritt.